Einblicke in meine Reise vom Februar 2026

— Wir verbrachten die Nacht im Stützpunkt der Claretiner in Kikwit und fuhren nachher auf Sandpisten nach Kingandu. Doch nicht Kindgandu sondern Kongo-Kuku war mein Ziel. Gut gestärkt machten wir uns am Samstag auf den Weg von Kingandu nach Kongo-Kuku. … Sandpisten, schwarze Wolken, Sandpisten … Auf der Höhe von Kasendy begann es zu regnen. Es regnete so stark, dass wir die Fahrt unterbrechen mussten. Als es ruhiger wurde, kamen uns Frauen von Kongo-Kuku entgegen, an eine Weiterfahrt sei nicht zu denken. Sie teilten mein Gepäck auf und wir nahmen den Weg unter die Füsse. Da mir immer wieder eine Hand geboten wurde, schaffte auch ich den Abstieg nach Kongo-Kuku gut. Ziel unseres Marsches war das Haus von Letta. Nach dem Hinschied von Makabu leitete er nun die Aufforstung von Kongo-Kuku. Er zeigte uns die tüchtig gewachsenen Bäume von Kongo-Kuku, mehrere grosse Gemeinschaftsfelder, wie mir dies bereits in Kinshasa geschildert wurde. —

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